Im Paradies von Sepp Holzer_Naturpionier_www.gesundheitsjournalistin.ch

Sepp Holzer: im Paradies des Pioniers

Berühmt wurde Sepp Holzer, weil er in einer der kältesten Gegenden Österreichs ein Paradies voller Obst, Gemüse und wärmebedürftigen Pflanzen schuf – den ‹Krameterhof›. Ein Ort, an dem Kiwis, Zitronen und Weintrauben wachsen – ohne den Schutz von Gewächshäusern.
Wie er das schaffte, erklärt der Bergbauer und aussergewöhnliche Naturkenner in diesem Film. Sepp Holzer nimmt uns mit auf einen Rundgang durch seinen Ökohof. Ein rundum sehenswerter Film, auch wenn er schon ein paar Jährchen alt ist. 

sppannender DOK-Krimi Thank you for calling Weiter zur Sendung (24:30 Min.)


Neuer Film: Seit 2009 leitet Sepp Holzers Sohn den Krameterhof. In diesem DOK begleitet Josef Holzer eine Gruppe von ausländischen Gäste durch das landwirtschaftlich genutzte Naturparadies.

sppannender DOK-Krimi Thank you for calling Weiter zur Sendung (30:44 Min., teilweise englisch mit deutschen Untertiteln).

 

Artemisia Annua und Coronavirus

Mit Pflanzenkraft gegen das SARS-CoV-2-Virus

Das Virus SARS-CoV-2 wird bei uns bleiben. Die beste EmpfehlungDas Immunsystem stärken. Dabei kann uns die Kraft antiviraler Heilpflanzen helfen. Zum Beispiel Extrakte aus Artemisia annua und Echinacea purpurea.…mehr

Überlebenstipps für Hochsensible

Empathisch und sensibel zu sein ist eine wertvolle Qualität. Aber nicht immer die einfachste Art zu leben.
Das Gute dabei: Schon ein paar praktische Tricks können helfen, dass man sich in der sensiblen Hülle wohler fühlt.
Wie das geht, erklärt dieses erfrischende Video von Joannas Essentials mit dem Titel Fünf Überlebenstipps für Empathen & Hochsensible“.

Wie die Umwelt profitiert

Weniger Autofahrten, weniger Flüge, weniger Industrieabgase. Und zahlreiche Menschen, die plötzlich merken, dass ein Spaziergang in der Natur nicht langweilig sondern wohltuend ist.
Die Coronakrise hat die Natur aufatmen lassen. Doch das alleine kann unsere natürliche Umwelt nicht retten. Erst wenn wir konsequent gegensteuern, geht es mit der Natur langsam bergauf. Warum das so ist, erklärt der ZDF-DOK „Wie die Umwelt profitiert”. Dauer: 28 Min.

sppannender DOK-Krimi Thank you for calling Hier entlang zum Video. 

 

Filmtipp: Thank you for calling. Elektrosmog und die Folgen für unsere Gesundheit

Thank you for calling

Mögen Sie Krimis? Dann ist der Film “Thank you for calling” womöglich das Richtige für Sie: spannend, informativ und obendrein wahr.
Der DOK-Krimi des deutschen Regisseurs Klaus Scheidsteger (im Bild) wirft einen Blick hinter die Kulissen der Mobilfunk-Industrie. Sechs führende Mobilfunkforscher sind die alltagsnahen Protagonisten – unter ihnen der US-amerikanische Wissenschaftler Dr. George Carlo. Er erhielt vom internationalen Verband der Mobilfunkindustrie den größten Forschungsauftrag aller Zeiten. Dr. Carlo sollte ein für allemal beweisen, dass Handystrahlung unschädlich sei.
Doch es kommt ganz anders: George Carlo entdeckt zu seiner eigenen Überraschung, dass Handystrahlen Zellen schädigen können. Sein aufrichtiges Interesse an der Wahrheit wird ihn teuer zu stehen kommen…

Hier geht’s zum Trailer.

Hier können sie den Film in der englischen Originalsprache streamen.


Ansonsten ist der DOK als DVD (englisch mit deutschen Untertiteln) beim EMU-Verlag und bei Diagnose: Funk erhältlich.

Das Buch zum Film mit vielen zusätzlichen Insider-Infos gibt’s online im Buchhandel.

Last but not least: Regisseur Klaus Scheidsteger berichtet, was seit Ausstrahlung seines Films “Thank you for calling” geschehen ist.

 

Woran erkennt man emotionale Reife? Video von Alain de Botton

Wie gehe ich emotional reif durch eine Krise?

Der schweizerisch-britische Philosoph und Schriftsteller Alain de Botton beantwortet auf seinem Youtube-Kanal “The School of Life” Fragen, die gerade aktueller sind denn je. Zum Beispiel diese: Wie gehe ich emotional reif durch eine Krisenzeit?
Alain de Botton ist keiner, der trocken referiert. Seine Bücher und Vorträge sind spannend, weise und humorvoll. Das gilt auch für seine Kurzfilme, die unter schooloflife.com für jedermann frei zugänglich sind.
Ja, im Grunde wissen wir bereits einiges, was Alain de Botton in seinen kurzweiligen Filmen erzählt. Doch vieles haben wir schlicht vergessen. Oder noch gar nie aus der Perspektive betrachtet, zu der uns der originelle Denker einlädt.

In diesem Video spricht Alain de Botton über die “zwanzig Zeichen” emotionaler Reife. Dazu viel Inspirierendes – zum Beispiel wie man es schafft, diese Erde “nicht als einen Ort wahrzunehmen, der von Idioten oder Monstern bevölkert ist”.

In diesem Video erläutert de Botton, an welchen Merkmalen man emotionale Unreife erkennt.

Alle Videos der “School of Life” auf einen Blick. 

Der geistreiche Querdenker Alain de Botton äussert sich dazu, wie man emotional reif durch Krisen geht.
Hier gelangen Sie zur Website von Alain de Botton.

Buchtipp Burgerstein Handbuch Nährstoffe: Ratgeber - alles über Vitamine und Vitalstoffe

Ein Kompass für den Vitalstoff-Dschungel

Was können Mikronährstoffe für unsere Gesundheit tun? Wie beeinflussen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe den menschlichen Körper? Diese und viele weitere Fragen beantwortet das herausragende Nachschlagewerk “Burgerstein Handbuch Nährstoffe“.…mehr

Was hat Covid-19 mit Umweltverschmutzung zu tun?

Dass die Corona-Pandemie mit der “Luftverschmutzungs-Pandemie” zusammenhängt, erstaunt uns im Grunde nicht…

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Fieber, eine potente Waffe gegen Viren

Warum ist Fieber eine machtvolle Waffe gegen Viren und Bakterien? …mehr

Marisa Peer: Ruhe in der Krise

Golfkrieg, HIV, SARS und 9/11: Es ist noch nicht lange her, da versetzten diese Krisen die Menschheit in Angst und Schrecken. Etwas hatten die Katastrophen gemeinsam: Sie gingen vorbei. Die Welt kehrte wieder zur Normalität zurück.
Die international renommierte Psychotherapeutin Marisa Peer erläutert in diesem Video, was uns in der Corona-Krise stark macht und was uns schwächt. Wie immer überzeugt die britische Bestseller-Autorin durch Ruhe, Intelligenz und eine positive Einstellung. 

sppannender DOK-Krimi Thank you for calling Hier geht es zum Youtube-Video mit Marisa Peers Empfehlungen für die Corona-Zeit.

  

Prof. Dr. Hendrick Streeck über die Coronasituation

Prof. Dr. Hendrik Streeck: Erkenntnisse von 1000 Covid-19-Infizierten

Bereits zu Beginn der Corona-Krise sagte der deutsche Spitzenforscher Prof. Dr. Hendrik Streek: „Wir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ernähren uns womöglich auch noch schlecht. Wir müssen den Leuten doch die Möglichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu stärken.”

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Trotz Angst und Trauer widerstandsfähiger werden - www.gesundheitsjournalistin.ch

Dr. Susan David: widerstandsfähig trotz Angst und Trauer

 

Wie wir mit Gefühlen umgehen, beeinflusst alles: unsere zwischenmenschlichen Beziehungen, den Beruf, die Gesundheit, das ganzes Leben.
Die Harvard-Psychologin Susan David erklärt in diesem TED-Talk, wie wir mit Angst, Trauer und anderen “negativen” Gefühlen konstruktiv umgehen. Sie zeigt auf, warum Neugierde und Einfühlungsvermögen uns gerade in einer Krisenzeit mutiger und widerstandsfähiger machen.

sppannender DOK-Krimi Thank you for callingHier gelangen Sie zu Susan Davids TED-Talk in englischer Sprache. Die deutsche Übersetzung können sie am unteren Bildrand einblenden.

 

21'000 Chinesen besiegen das Coronavirus

70‘000 Chinesen besiegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Wie das?

In China wurden Anfang April mehr als 70’000 Covid-19-Betroffene aus dem Spital entlassen: wieder gesund! Das sind über 90 Prozent der Erkrankten. Wie haben sie das Coronavirus besiegt?  …mehr

 

Fieber, eine potente Waffe gegen Viren

Wie vernichtet der menschliche Körper mit Hilfe von Fieber pathogene Viren und Bakterien?  

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“Rund 80 Prozent aller Infektionen verlaufen milde”. Was heisst das?

Nach wie vor gilt für rund 80 Prozent der Virusträger: „In den meisten Fällen ist das eine milde Erkrankung. Sie heilt spontan ab und die Menschen werden wieder völlig gesund!”, sagt Prof. Dr. med. Pietro Vernazza, Chef-Infektiologe des St. Galler Kantonsspitals.
Der Begriff “milde” kann allerdings auch Symptome meinen, die ziemlich unangenehm sein können. Zum Beispiel den vorübergehenden Verlust des Geruchs- und Geschmacksinnes. Letzteres kommt auch bei Grippe-Patienten gelegentlich vor.
Andere Patienten berichten von starken Glieder- und Gelenkschmerzen, intensivem Unwohl, Schüttelfrost und Fieber.

Prof. Dr. Hendrick Streeck über die Coronasituation

Prof. Dr. Hendrick Streeck war einer der ersten Coronaforscher, der das Symptom des Geruchs- und Geschmackverlustes entdeckte. Bereits im März 2020, wenige Wochen nach Ausbruch der Pandemie, ging er in Deutschland von Haushalt zu Haushalt, um Corona-Infizierte zu testen.

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Schweizer Flagge www.gesundheitsjournalistin.ch
Hier finden Sie den aktuellen Situationsbericht zur Corona-Situation in der Schweiz des Bundesamtes für Gesundheit BAG.
Die aktuellen Zahlen für die Schweiz bestätigen, dass die meisten Verstorbenen an mindestens einer Vorerkrankung litten: am häufigsten Bluthochdruck, gefolgt von Herz-Kreislauferkrankungen und Diabetes. Das belegen auch die Obduktionsbefunde der Leichen.

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Gut zu wissen: Wie die Erfolge der Ernährungs-Docs zeigen, lassen sich die Risikofaktoren Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden und  Diabetes-2 in vielen Fällen durch eine ärtzlich begleitete Ernährungstherapie mildern oder sogar heilen.

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Quellbild anzeigen
Hier gelangen Sie zum täglich aktualisierten Situation Report der WHO.

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Infektions-Epidemiker: Zuerst forschen, dann entscheiden!

Dr. Sucharit Bhakdi zur Coronakrise
“Es kann kein Mensch und keine Nation in grosser Angst menschlich handeln oder vernünftig denken”, sagte der Nobelpreisträger Bertrand Russell.
Dazu passen die Gedanken von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi. Der deutsche Mikrobiologe und Infektion-Epidemiker erläutert in seinem Video, wie mangelhaft die Fakten bisher in der aktuellen Coronakrise untersucht wurden.
Bhakdis Denkanstösse sind wichtig für die Meinungsbildung in einer Demokratie. Sie bedeuten aber nicht, dass man aus den vorgebrachten Bedenken gleich den Schluss ziehen sollte, dass lückenhafte Daten Grund genug für ein unbekümmertes Handling der Coronakrise sind.

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Was bedeutet das: “Risikogruppe”?
Zur Risikogruppe gehören Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen, Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Therapien, die das Immunsystem schwächen.
Auch ältere Menschen sollten sich vorsehen. Als allgemeine Altersrichtlinie gilt 65.

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Was bedeutet “schwer erkranken”?

Von den Menschen aus einer Risikogruppe können gemäss aktuellem Wissensstand 10 bis 15 Prozent schwer erkranken, wenn sie sich mit dem neuen Coronavirus SARS CoV-2 infizieren. “Schwer erkranken” bedeutet Lungenentzündung und/oder Atemnot. Letzteres etwa durch Störung der Mikrozirkulation in den Blutgefässen der Lunge.

Kinder und Coronavirus?
Kinder haben ein generell sehr niedriges Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Daran ändert auch nichts, dass es seltene Fälle von Kindern gibt, die nach der Virusinfektion Beschwerden entwickeln, die an das Kawasaki-Syndrom erinnern. Beim Kawaski-Syndrom entzünden sich die Blutgefässe. Trotzdem ist Panik fehl am Platz: Das Kawasaki-Syndrom ist nicht nur selten, es ist auch bei fast allen betroffenen Kindern heilbar.
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Wie hoch ist die Sterberate?

Die Sterblichkeitsrate wurde seit Januar 2020 mehrmals nach unten korrigiert. Zurzeit wird sie auf ein bis zwei Prozent beziffert (WHO). In Deutschland liegt sie gemäss dem aktuellen Situation Report des Robert Koch Instituts bei etwas mehr als Prozent.
Andere Berechnungen, z.B. diejenige des renommierten Coronaforschers Prof. Dr. Hendrick Streeck, gehen von einer wesentlich niedrigeren Mortalitätsrate aus.
Für Menschen, die zur Risikogruppe gehören, ist die Sterberate deutlich höher. Beachten Sie dazu die Mortalitätsraten für Covid-19-Patienten des Chinese Center for Disease Control (unten).

Vorsichtsmassnahmen
Das Einhalten der Vorsichtsmassnahmen bleibt weiterhin wichtig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
Deshalb bitte auch weiterhin…

  • …keine Hände schütteln.
  • … beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Menschen halten, sich wegdrehen und in die Ellenbeuge niesen.
  • … nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen.
  • … beim Niesen ein Einwegtaschentuch benutzen – nur einmal verwenden und anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte man es anschließend bei 60°C waschen.
  • … nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen.
  •  … weitere behördlich empfohlene Vorsichtsmassnahmen finden Sie hier.